Besucher im lfd Monat

Besucher im Vormonat

Juli  2018  11552

Juni 2018  14714 

Mai 2018   12322

April 2018  15715

 

BESUCHERSTATISTIK

2013 - 1949/13053 Besucher/Zugriffe

2014 - 4545/15360 Besucher/Zugriffe

2015 - 11556/14525 Besucher/Zugriffe

 

2016 - 8326/19441 Besucher/Zugriffe

 

2017 - 8736/33478 Besucher/Zugriffe 

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Hast Du gewusst,

 

dass

seit 1636 bereits eine Scharitzer Familie in Strahlbach lebte.

Gregor Scharitzer mit Gattin Veronica geb Binder,

nicht jedoch auf dem Haus 57. Sie waren die Großeltern des Georg Scharitzer, welcher 1704 das Haus mit der späteren Nr 57 erwarb. 

 

dass

daß Stumptner und Stundner in Oberstrahlbach gemeinsame Wurzeln und Ahnen in Groß Wolfgers und Reichenbach haben.

 

 

dass

Kaiserin Maria Theresia 1774 die Allgemeine Schulordnung erlassen hat und eine sechsjährige Schulpflicht für alle 6- bis 12-Jährigen eingeführt wurde.

 

 

dass 

zu Zeiten der Grundherrschaften, vor 1848, eine Witwe innerhalb von 6 Monaten nach dem Tode Ihres Gatten wieder heiraten musste, wenn sie den Besitz für sich und ihre Kinder halten wollte. 

 

Strenge Regeln, deren Tragweite wir uns heute gar nicht mehr

  vorstellen können !

 

dass

einem armen Mädchen, gebürtig aus Niederstrahlbach,

1768 beim Landgericht der Prozess wegen Kindesmordes

gemacht wurde, nachdem es in Schickenhof

ein lediges Kind geboren und getötet hatte !

 

dass 

der Heilige Othmar Patron der Pfarre Mödling ist.

Er erscheint auch auf der Zunftfahne der Mödlinger Weinhauer und ist deren Schutzpatron.

 

dass 

1926 in Niederstrahlbach sechs Hochzeiten stattgefunden haben.

 

dass 

1783 zur neugegründeten Pfarre Oberstrahlbach auch die Pfarrorte 

Gradnitz, Syrafeld und Schickenhof dazugehören sollten.

 

 dass 

 1840 41% aller Kinder in der Österreichischen Rechshälfte unehelich zur Welt kamen. In Graz waren es 60% in Wien 56%. 

D a s war die Normalität, nicht das eheliche Kind ! 

 

dass

man in der 2. Hälfte des 18 Jahrhunderts wegen

gerichtlich erhobenen Blödsinnes unter Kuratel gestellt werden 

konnte, was auch einige Strahlbacher getroffen hat.

Dasselbe konnte einem auch wegen Verschwendung passieren.

 

dass

im Juni 1937 die gerichtliche Versteigerung des im Besitz des 1921 verstorbenen Georg von Schönerer stehenden Schlosses Rosenau, samt den dazu gehörigen Gütern Rottenbach, Marbach und des Meierhofes Schickenhof erfolgen sollte. Auch der Versuch des einzelnen Verkaufes scheiterte, es fand sich kein Bieter, weder aus der Familie noch privat.

In der Folge wurde der Besitz 1938 von den Erben Schönerers an die Deutsche Ansiedlungsgesellschaft verkauft.

 

dass

am 7. Mai 1931 die Eröffnung des neu errichteten Fernsprechamtes im Nachbarart Rieggers erfolgte.

Jahrelang hatten sich Sommergäste beschwert, dass sie zum Telefonieren den weiten Weg nach Schweiggers, Zwettl oder Rosenau zurücklegen müssten.

 

dass

1922 die Tabaktrafik Oberstrahlbach zur Wiederbesetzung ausgeschrieben wurde, welche dann Ignaz Steininger bis zu seinem Tode 1962 betrieb.

 

dass

1919 die Gemeinde Jagenbach daran gehen wollte die Wasserkraft der Zwettl zur Elektifizierung der Orte Jagenbach, Dorf Rosenau, Rieggers und Schweiggers, zu nutzen. 

 

dass

es nördlich von Oberstrahlbach eine verlassene Siedlung

namens Eckhartsreut gegeben haben soll.