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HAUSMITTEL - alt und oft teilweise bereits vergessen.

 

Die Natur bietet uns einfache Möglichkeiten, unser Wohlbefinden zu erhöhen. Über die Jahrhunderte haben sich die wirksamen Rezepturen durchgesetzt. Sie sind alltagstauglich und werden der nächsten Generation weitergegeben. Die Praktiken zur Herstellung von regionalen Heilmitteln sind meist verblüffend einfach. Und doch bergen die Praktiken wichtige Deails, die genau zu beachten sind.

 

Beginnen werde ich mit Arnika-Schnaps,

die wichtigste traditionelle Einreibung.

 

   Ab Ende Juni leuchtet uns der Arnika struppig und zerrupft entgegen. Die Pflanze mag ganz bestimmte Plätze, wo der Boden sauer ist und wenig Kalk enthält. Die Arnikaschnapsflasche fehlte früher kaum irgendwo in unseren Hausapotheken. Arnika kann man ständig brauchen, meist bei stumpfen Verletzungen wie Pellungen, Quetschungen oder Zerrungen. Sehr gut hilft Arnika auch bei oberflächlichen Venenentzündungen. Wer sich einen blauen Fleck zuzieht oder wen ein Insektenstich plagt, wird mit Arnika eingerieben. 

 

Rezept: Arnika-Schnaps

100 g Arnikablütenblätter

1 Liter 40 bis 60-prozentiger Alkohol.

 

Die Arnikablütenblätter ernten und frisch in ein Schraubglas geben. Mit Alkohol auffüllen, sodass die Blütenblätter gut bedeckt sind. Nach 4 bis 6 Wochen wird der Ansatz abgeseiht

und in dunkle Flaschen gefüllt.

 

Das richtige Ansetzen ist natürlich wichtig, denn das Kraut ist auch giftig !

 

Verwendung: Der Arnikaschnaps wird vor allem äußerlich angewendet als Einreibung pur oder ein Esslöffel Tinktur in einem Glas Wasser verdünnt als Umschlag. 

 

 

Wird fortgesetzt !