Besucher im lfd Monat

Besucher im Vormonat

Juli  2018  11552

Juni 2018  14714 

Mai 2018   12322

April 2018  15715

 

BESUCHERSTATISTIK

2013 - 1949/13053 Besucher/Zugriffe

2014 - 4545/15360 Besucher/Zugriffe

2015 - 11556/14525 Besucher/Zugriffe

 

2016 - 8326/19441 Besucher/Zugriffe

 

2017 - 8736/33478 Besucher/Zugriffe 

Zählung je Zugriff ab Mai 2018

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 H o n i g

 

Im Volksmund werden dem Honig entzündungshemmende Wirkstoffe sowie die Stärkung des Immunsystems und des Herz-Kreislaufs-Systems nachgesagt. Im Haushalt wird das flüssige Gold gerne für die Verbesserung der Wundheilung verwendet. Aktuell ist die Studienlage aber noch nicht ausreichend, um eine eindeutige Wirkung bestätigen zu können. Gegen die Verwendung von Honig als Hausmittelchen bei Erkältungskrankheiten von Erwachsenen ist aber nichts einzuwenden. Die positive Wirkung könnte auch lediglich durch den guten Geschmack hervorgerufen werden. Das soll uns aber auch recht sein.

 

Wie entsteht Honig ?

Die fleißigen Bienchen sammeln Blütennektar, Pflanzensäfte und Honigtau und versetzen diese Bestandteile mit körpereigenen, enzymhaltigen Säften. Dadurch wird die Saccharose (=Rohr und Rübenzucker) in Inventzucker (enthält Trauben- und Fruchtzucker in gleichen Anteilen) umgewandelt und Stärke zu Maltose (=Malzucker) abgebaut. Diese Vorstufe wird in den Waben gespeichert und darf reifen. Mittels verschiedener Techniken, wie z.B. Schleudern, wird der Honig aus den Waben "geerntet".

 

Die "Sortenvielfalt" geht von Akazienhonig (klar bis hellgelb gefärbt, sehr mild schmeckend) bis hin zum Waldhonig (gelb- bis rotbraun gefärbt, würzig-herb schmeckend).