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Adolf Böhm+, Litschau      aus "Das Waldviertel" 1982, Heft 4-6

 

Vom einstigen Anbau des Flachses und seiner Verarbeitung

 

Schon bei unseren Vorfahren stand der Flachs in hohem Ansehen, denn der größte Teil ihrer Bekleidung bestand ursprünglich aus Leinen. Für Bekleidung, Leib- und Bettwäsche war das grob oder das fein gesponnene Leinen fast der einzige Rohstoff, denn die Baumwolle gab es damals noch nicht. Schafwolle war teuer und wurde erst später im größeren Umfange erzeugt. In früheren Jahrhunderten war der Anbau von Flachs sehr bedeutend. Die Einfuhr von Baumwolle traf aber den Flachsanbau schwer. Während Baumwolle eine sofort spinnfähige Faser liefert, muß der Flachs erst mühsam gejätet, gerauft, geriffelt, gebrochen, geschwungen und gehechelt werden. Ferner sind die Flachsspinnereimaschinen viel kostspieliger. Der Preis des Flachses verfiel infolge der Baumwolleinfuhren um 1890 so stark, daß der Leinbau sich nicht mehr in großen Unfange lohnte.

   Die Anbauflächen waren im nördlichsten Waldviertel und im südböhmischen Raum beträchtlich, nahmen aber auf beiden Seiten bei zunehmender Bodengüte ab.

   In weiten Teilen unserer Heimat blieb der Flachsanbau, das häusliche Spinnen der Flachsfasern und die Weberei auf Handwebstühlen, im ländlichen Bereich bis nach dem ersten Weltkrieg im großen Maße bestehen. Ja sogar bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde noch Flachs für den Hausbedarf gebietsweise angebaut. In vielen Haushalten spielte das Hausgesponnene eine große Rolle, denn es gab noch genügend Bäuerinnen, die sich die Mühe machten, den Flachs auf dem Rasen zu rösten, im Backofen nachzurösten (weil es keine Brech- und Dörrhäuser mehr gab), zu brechen, zu hacheln, zu spinnen und dann zu Hausleinen weben zu lassen. Früher war es für jedes Mädchen vom Land eine Ehrensache, sich die Wäscheaussteuer nicht nur selbst zu nähen, sondern von der Leinsaat an selbst zu erarbeiten. Die Leinwand war ehedem der Stolz der Braut!

   Man darf nicht vergessen, daß bei uns in den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts die Dreifelderwirtschaft herrschte. Getreide und Flachs wurden - wie später auch Kartoffel und Kraut - auf Beeten angebaut. Die Erträge waren dementsprechend gering. Diese Beetewirtschaft traf man noch stellenweise nach dem Ersten Weltkrieg an. Als man zur Sechsfelderwirtschaft überging und auf vier bis sechs Meter breiten Beeten Getreide und Flachs anbaute, stiegen auch die Erträge. Breite Beete nannte man "Bifänge".

   Bei uns wurde der Flachs "Hoar", seine Frucht "Linsat" genannt. Diese wurde im Frühjahr breitwürfig ausgesät. Die Saatzeit wurde durch die Frühjahrswitterung bestimmt. Die richtige Aussaatzeit lag im Durchschnitt zwischen Ende April und Mitte Juni. Das Saatgut mußte so flach wie möglich in den Boden kommen. Der Flachs ist stark wasserbeanspruchend, trockene, wenig wasseranhaltende Böden scheiden daher von vornherein aus. Dem Flachs besonders zusagend sind alle humosen lehmigen Sandböden. Der Ertrag hängt aber weniger vom Boden als von der richtigen Bestellung und Pflege ab. Die Winterfeuchtigkeit muß geschont werden. Da Flachs sehr empfindlich gegen Unkraut ist, sät man ihn gewohnheitsmäßig unmittelbar nach mit Stalldünger gedüngter Hackfrucht oder in dritter Tracht nach einer Hackfrucht, auf die Halmfrucht folgt. Flachs nach Hackfrüchten benötigt überhaupt keine Stickstoffdüngung. Der Flachs verlangt besondere Pflegearbeiten, also Hacken und Jäten. Unkraut ist der größte Flachsfeind. Das rauhe, feuchte Klima unserer Gegend, bedingt durch die vielen Teiche und Wälder, begünstigte den Flachsanbau. Es gibt keinen lieblicheren Anblick als ein blühendes Flachsfeld im Sommer. Seine kleinen himmelblauen Blüten leuchteten in der Sonne und von weitem sah so ein Flachsfeld wie ein Teich aus.

   Um den Flachs gab es verschiedene Bräuche, aber auch Aberglauben haftete an ihm. Nur bei zunehmenden Mond sollte er gesät werden. Waren die Eiszapfen im Winter recht lang, dann war auch ein langbüscheliger Flachs zu erwarten. Wenn die Frauen im Fasching tanzten, daß ihnen der Haarschopf aufging und die Haare flogen, dann sagte man, daß der Flachs besonders gut gedeihen werde. Nach der Fronleichnamsfeier wurden von den Birken, die zur Verschönerung der errichteten Altäre gesetzt wurden, Äste abgeschnitten und am Johannistag (24. Juni) in den Flachs gesteckt. So lang die Äste waren, sollte auch der Flachs wachsen. Nach der Johannisfeier wurden halbverbrannte Besen von den Bäuerinnen in das Flachsfeld gesteckt, um die Hexen zu vertreiben.

   Alsbald aber reifte der Flachs in der heißen Sonne. Der Stengel verfärbte sich langsam ins bräunliche und aus den Blüten wurden braune Kapseln. Jetzt wurde der Flachs "graft", das heißt, mit seinen Wurzeln ausgerissen und auf dem Acker in dünnen Schichten aufgelegt. Wurden die Stengel und Kapseln schön goldgelb, dann fuhr man ihn nach Hause. Nach einer weiteren Nachreife wurde er "g e r i f f e l t", man befreite ihn von seinen Samenkapseln. Er wurde kleinbüschelweise, mit den Samenkapseln voran, durch die Riffelkämme gezogen. Dabei rissen die Samenkapseln ab. Früher benutzte man dazu meist den "Drischel" (Dreschflegel), später auch die Dreschmaschine. In der Putzmaschine (Windmühle) wurde der Leinsamen noch nachgereinigt. Die Samen sind leicht verderblich und wurden daher am besten mit der Spreu aufbewahrt und häufig umgeschaufelt.

   Leinsamen sind braune, kleine flache Körner, die herrlich riechen. Sie waren ein begehrtes Hausmittel für erkrankte Menschen und Tiere. In Milch gekocht, gaben sie einen gut riechenden Brei, den man auf geschwollene Gliedmaßen auflegte. Der Samen wurde in der Ölmühle gestampft, geröstet und gepreßt. Die als Abfall verbliebenen Ölkuchen bildeten eine wertvolle Beigabe als Viehfutter besonders bei der Kälberaufzucht. In jener Zeit zollte man großes Lob auf die heilende Wirkung des Leinöles. Bei Brandwunden wirkte es schmerzstillend. Es wurde auch für die Hauslampe verwendet und als Fettersatz stand das goldgelbe Leinöl hoch in Ehren. Der Samenertrag war wegen der Kleinheit der Früchte unverhältnismäßig gering und es mußte schon ein schönes Stück Feld damit angebaut werden, wenn man 20 Liter Öl haben wollte. Das Öl wurde im "Ö l l a g l", einem kleinen Holzfäßchen aufbewahrt.

   Nach dem Riffeln wurde der Flachs auf einem Stoppelfeld oder einer abgemähten Wiese nochmals dünn aufgelegt. Im Regen, Tau und Nebel "röstete" er, um zu erreichen, daß sich später beim Brechen die holzigen Stengelteile leichter von den Flachsfasern lösen. War die Naturröste vorbei, wurde der Flachs mit Sicheln zusammengerafft, wieder in Bündeln gebunden und heimgefahren. Der Flachs wurde auch in kleine Teiche ("Hoarteiche") gelegt und mit langen Stangen beschwert. Dieser wurde als "Wasserflachs" bezeichnet. Er sah wie Hanf aus und wurde gerne von den Seilern gekauft.

   Vor dem Brechen kam der Flachs nochmals in die Dörre. In ganz früheren Zeiten wurde der Flachs an den Hausöfen getrocknet. Mitunter geschah dies in besonders dazu geheizten Backofen. Den Boden des heißen Backofens kehrte man sorgsam aus, damit ja kein Fünkchen zurückblieb. Dann wurde der Flachs in dünnen Lagen ausgelegt. Dazu verwendete man die "Einschußkracka". Da jedoch bei diesem Arbeitsgang leicht ein Brand ausbrechen konnte - denn um diese Zeit waren noch die meisten Häuser aus Holz -  wurde das Dörren im Backofen von der Obrigkeit verboten. Es mußten dafür eigene Brechhäuser ("Hoarstuben") gebaut werden in denen der Flachs auch gedörrt wurde. Mindestens 100 Meter von jedwedem Haus mußten sie entfernt stehen. Es gab gemeindeeigene "Hoarstuben", aber zum größten Teil besaß jeder größere Bauer ein eigenes Brechhäusel. Als der Flachsanbau zurückging, wurden diese zu Wohnungen ausgebaut. Die "Hoarstube" hatte zwei Räume, den Brechraum und die Darre. Die Darre war mit einem unterirdischen Kanal versehen, an dessem Ende sich die Feuerstelle befand. Nach der damaligen Anordnung mußte in jeder "Hoarstube" ein Faß mit Wasser bereitstehen, um einen ausbrechenden Brand sofort löschen zu können. Von Zeit zu Zeit wurden die "Hoarstuben" von den Gendarmen geprüft, ob auch alle erforderlichen Vorkehrungen zur Brandbekämpfung getroffen worden waren. Den zweiten Raum nannte man die "Stube". Dort wurde der Flachs locker auf Stangen aufgestellt. Von außen wurde geheizt, sodaß in diesem Raum eine drückende Hitze entstand, sonst wäre der Flachs nicht dürr geworden. Hier stand auch eine "B r e c h r o l l e", dies war eine Art Tisch. In der Mitte waren zwei gezähnte Eisenwalzen angebracht, die die Holzteile des Flachses zerquetschten, um den Flachs später leichter durch die Brechel ziehen zu können.

    Ganz früher gab es auch die sogenannten "Brechgruben". Das waren einige Meter lange Gräben am Hang, die unten eine abgedeckte Feuerstelle hatten, über der auf Holzrosten der Flachs gedörrt wurde.

   Vor dem "Brecheln" wurde der Flachs noch "gebluit". Er wurde büschelweise auf einen Hackstock gelegt und mit einem zugerichteten Hartholz mit Handgriff ("H o a r b l u i") daraufgeschlagen. Dadurch sprangen die Holzteile des Flachses ab.

   War das Getreide eingebracht, Kartoffel, Kraut und Rüben geerntet, dann begann das Brecheln. Das "Brechen" des Flachses dauerte mehrere Tage und Nächte, um die Ofenwärme auszunutzen. Die Frauen, die den Flachs brachen, nannte man die "Brechelweiwa" (Brechelweiber). Die hölzernen "H o a r b r e c h e l n" bestanden aus einem ziemlich massiven Untergestell, das noch mit zwei schweren Steinen beschwert war. Auf diesem waren etwa in Bauchhöhe zwei gleichlaufende und eng beisammen stehende Bretter aus Hartholz mit scharfer Oberkante befestigt. Zwischen diesen bewegte sich ein drittes, unten zugeschärftes Brett, das links drehbar gelagert war und rechts einen Handgriff hatte. Mit diesem beweglichen Brett wurde der Flachs nun geschlagen, wobei die linke Hand jeweils eine Handvoll Flachs auf den feststehenden Brettern ruckweise weiterschob, bis auf der ganzen Länge des Flachsbüschels die groben, unbrauchbaren Holzteile, der "Ogn" abgesplittert waren und nur die Flachsfasern übrig blieben. Bei dieser Arbeit gab es viel Staub, wovon die "Brechweiwa" dann immer schwarze Säume auf den Lippen hatten. War ausgebrechelt, dann gab es für alle, die bei dieser Arbeit beteiligt waren, den "Brechelsterz", der mit Leinöl geschmalzen wurde.

   Der durch das Brechen gewonnene Rohflachs bedurfte noch einer weiteren Behandlung. Dieser Rohflachs wurde dann "gehachelt", wozu - ähnlich wie beim Riffeln - ein in der Tenne eingespannter "H a c h e l b a um" diente, auf dem die Hacheln befestigt waren. Diese waren etwa 15 bis 18 cm lange und 10 cm breite Holzscheiben, auf denen, ziemlich dicht beieinander, etwa 7 cm lange, feine, nagelartige Stacheln, durch die der Rohflachs in kleinen Büscheln gezogen wurde. Nun bekam er sein schönstes Aussehen; er glich dem gepflegten Haar eines Weibes. Die kurzen Fasern, die beim Kämmen hängen blieben und durchfielen, nannte man "Weri" (Werg).

     Es gab auch "Hoarhacheln", die nur eine Person bediente. Auf einem ein Meter langen und 20 cm breiten Brett saßen in der Mitte kreisförmig die Hacheln. Das Brett besaß in der Mitte ein Loch. Beim Hacheln fielen noch auf den Flachs anhaftenden Holzteile durch. Diese Hacheln wurden im Sitzen benutzt und zwischen den Füßen eingeklemmt. Bei diesem Arbeitsgang schieden sich die kürzeren von den langfaserigen, feinen Flachsfasern, die gröberen "rupfernen" von den feineren "hawernen". Doch auch damit war es nicht genug. Beide Flachsarten wurden dann noch mit einem Holzstab ("H o a r s c h w i n g a", auch Schwingmesser genannt), abgeschlagen, um die letzten, noch darin haftenden Verunreinigungen, den "Ogn" herauszubingen. Diesen Vorgang nannte man "Oschwinga". Erst dann drehte man den Flachs in kleinere Büschel zusammen, die man "Rupfa", auch "Reistn" nannte. Der "rupferne" Flachs wurde fast nur für häusliche Zwecke verwendet und nach dem Spinnen zum "Wewa" (Weber) gegeben, der daraus eine grobe Bauernleinwand ("Leiwat") machte. Soweit der "Hawerne" nicht für feinere Leinwand zum Handwerker kam, wurde er verkauft. Der Flachshändler, der früher von Dorf zu Dorf zog, prüfte den Flachs recht eingehend, ob keine Verunreinigungen dazwischen waren, und bezahlte nach der Güte des Erzeugnisses.

   Von den Kirchenvätern wurde früher in der Fastenzeit Opferflachs und Leinsamen gesammelt. Aus dem Leinsamen wurde Öl für die Lampen hergestellt. Der geopferte Flachs wurde verkauft und der Erlös den kirchlichen Einkünften zugeschlagen. Je nach Notwendigkeit hatte man aber auch den Flachs spinnen lassen, um daraus Leinwand für die Kirchenwäsche zu weben.

   Dieses mühselige Schaffen warf auch einen gewissen Ertrag für den Bauern ab. Noch um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in unserer Heimat viel Flachs angebaut, sodaß der Bauer den Gesindelohn zum Teil sogar mit Flachs und Leinen bezahlen konnte.

   Bei all dieser kümmerlichen und anstrengenden Arbeit fehlte dennoch nicht eine gewisse Romantik. Für uns ist sie aber eine längst versunkene Welt.

 

(Zum Teil aus dem Südmährischen Jahrbuch 1976)

 

   Die Flachsabgabe ist in Schöt angegeben, das sind Bündel aus verschieden vielen Handvoll Flachs gebildet. Die Menge war örtlich verschieden. 

   Z.B. erhielt der hiesige Lehrer Wenusch für das Beichtzettelschreiben Flachs und Eier, die er sich bis zum Jahr 1792 sich von den einzelnen Bauern selbst einsammeln mußte.

 

Aus: Die Stadt Litschau von Karl Zimmel 1912

 

   Ein Haupterwerb der Bauern ar in älterer Zeit der Flachshandel. Manche Bauern bebauten oft zwei Joch (1 Joch = 0,575 ha) = 1,15 ha mit Flachs. Die Haarstuben, in denen der Flachs bearbeitet wurde sind heute kaum mehr zu sehen. Einst hatte ein jeder Bauer eine solche Haarstube. Die beim Ölpressen verbliebenen Reste - der Leinkuchen - wurde als Viehfutter verwertet. Die aus dem Flachs erzeugte Hausleinwand wurde verkauft. Manche Bauern verkauften 10-12 Stück zu 30 Ellen (1 Elle annähernd 29 Zoll 6 1/4 Linien = 1 Zoll 0,777 m = rund 78 Zentimeter), ungefähr nach der Breite des Webstuhles, 80 cm breit, das Stück zu

10-12 Gulden. Als die billigen Baumwollwaren eingeführt wurden, nahm auch hier der Flachsanbau gewaltig ab.

   Ein altererbtes Gewerbe war die Weberei. Jedes Haus in der Stadt und Umgebung hatte seine zwei bis drei Webstühle. Mann und Weib, alt und jung, jedermann verstand sich auf das Weben. Die Weber hatten auch unter sämtlichen Innungen in Litschau die stärkste. Wann sich die Weberei einbürgerte, kann nicht mit Bestimmheit gesagt werden, das eine steht fest, daß sie schon im 7. Jahrhundert hier heimisch war. 

   Mit der Zunahme der Fabriksarbeit wurde die Lage der Hausweber, deren es in der Pfarre Haugschlag 80 gab, eine immer drückendere.

   Abgesehen von der Leinwand erzeugte man auch aus dem sogenannten "Mischling", (Leinfaden mit einem Einschlag/Schuß/von Schafwolle) die Alltagskleider für die Männer. Leinwand und Mischling wurden braun in Erlenrinde gefärbt und blau, mit dem in Hörmanns erzeugten Hörmannser- oder Riegelblau. (Aus der Pflanze "Färberwaid" erzeugt).

 

Otmar Schuster, einsehbar seit 22. Juli 2018